Den US-Amerikanern geht es um humanitäre Hilfe?!

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Dieser Beitrag beschäftigt sich mit der Frage aller Fragen, wenn es um internationale Politik geht. Wie gut oder böse sind denn nun die Amerikaner (genauer gesagt die Vereinigten Staaten von Amerika – kurz USA)? Während westliche Medien hauptsächlich der Meinung sind, dass die Amerikaner der Heilsbringer und Demokratieimporteur der Welt sind und russische Medien das genaue Gegenteil beobachten möchten, ist dieses eine Video Aussage genug. In diesem wird die damalige US-Außenministerin Madeline Albright gefragt, ob 500.000 tote Kinder den Preis wert seien.

Die Antwort ist nicht mit Gold aufzuwiegen, zeigt sie doch genau das Grauen, welches „Verschwörungstheoretiker“ und „Reichsbürger“ sowie „Rassisten“ seit Jahren kundtun. Aber sehen sie am besten selbst:

Wer solch eine Einstellung vertritt, braucht für den Gegenwind nicht zu sorgen, denn er hat ihn bereits ausreichend gesäht in der Welt.

„Jede Kanone, die gebaut wird, jedes Kriegsschiff, das vom Stapel gelassen wird, jede abgefeuerte Rakete bedeutet letztlich einen Diebstahl an denen, die hungern und nichts zu essen bekommen, denen, die frieren und keine Kleidung haben. Eine Welt unter Waffen verpulvert nicht nur Geld allein. Sie verpulvert auch den Schweiß ihrer Arbeiter, den Geist ihrer Wissenschaftler und die Hoffnung ihrer Kinder.“
Dwight D. Eisenhower

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